Unsere Welt verändert sich rasant. Die Auswirkungen der weltweiten Krisen und Konflikte spüren
wir ganz konkret in unser aller Alltag.
Gleichzeitig erleben wir eine Bundesregierung, die nicht nur keinen Halt und keine Sicherheit gibt,
sondern die Probleme und Krisen durch ihr politisches Agieren sogar noch verstärkt.
Ich möchte dazu beitragen, dass Deutschland wieder eine andere Politik bekommt, eine Politik die Wirtschaft fördert,
einen soliden Staatshaushalt gestaltet und Familien als Fundament unserer Gesellschaft stärkt.
Gerne bewerbe ich mich daher um eine Kandidatur im Wahlkreis 75: Berlin-Pankow und freue mich über Unterstützung auf der Wahlkreismitgliederversammlung unserer CDU Pankow.
Berlin ist seit über einem Jahrzehnt meine Heimat. Hier habe ich nicht nur meinen Mann kennengelernt und schließlich geheiratet, sondern auch meine beiden Kinder zur Welt gebracht. Meine Familie ist hier beheimatet, wo meine Tochter die liebevolle Atmosphäre der katholischen Kita Sankt Augustinus in Prenzlauer Berg erleben darf.
An der Humboldt-Universität zu Berlin beende ich aktuell mein Studium der Volkswirtschaftslehre und befasse mich in meiner Abschlussarbeit mit den Auswirkungen des Russisch-Ukrainischen Krieges auf die besonders wichtigen Prüfungssachverhalte deutscher Unternehmen. Nach spannenden Jahren in der Berliner und Pankower Start-up-Szene, fand ich vor zwei Jahren meinen Weg in die Bankenprüfung bei einer internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, wo ich mich mit Engagement und Leidenschaft für die Sicherheit und Stabilität unseres Finanzsektors einsetze.
Neben meiner erfüllenden und spannenden Arbeit schlägt mein Herz für unser gemeinsames Miteinander: Als Elternvertreterin, sowohl in der Kita meiner Tochter als auch in der Schule meines Sohnes, aktives Mitglied der Kirchengemeinde Heilige Familie in Prenzlauer Berg und im Bürgerverein Gleimviertel setze ich mich mit Leidenschaft für unsere Gemeinschaft ein.
Seit inzwischen über 13 Jahren bin ich Mitglied in der CDU und JU, seit 2014 ist die CDU Pankow meine politische Heimat.
Mein politischer Weg begann im Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS). Dort war ich von 2013 bis 2016 Landesvorsitzende des RCDS Nordost, Mitglied im Studentenparlament der Humboldt-Universität und durfte drei Jahre lang die Interessen der Studenten im Landesvorstand der CDU Berlin vertreten.
Seit 2015 bin ich Schatzmeisterin des Ortsverbandes Schönhauser Allee, seit 2023 auch stellvertretende Ortsvorsitzende.
Seit über zwei Jahren bin ich Kreisvorsitzende der Frauen Union Pankow und Mitgliederbeauftragte der CDU Pankow.
Außerdem habe ich für die Frauen Union Berlin erstmalig ein Mentoring-Programm entwickelt und im Frühjahr diesen Jahres unter Schirmherrschaft unseres Regierenden Bürgermeisters und Landesvorsitzenden Kai Wegner gestartet.
Gleichzeitig vertrete ich seit über neun Jahren die CDU Berlin als Delegierte auf den Bundesparteitagen der CDU Deutschlands und habe dort die Gelegenheit, die innerparteilichen Leitlinien mitzubestimmen. So habe ich beispielsweise 2022 einen Antrag gegen die Einführung der innerparteilichen Frauenquote eingebracht. Dieser Mitgliederantrag war und ist mit über 1.100 Unterstützern der bis heute erfolgreichste Mitgliederantrag in der Geschichte der CDU Deutschlands.
Weiterhin habe ich mich auf Bundesebene zwei Jahre im Bundesfachausschuss Familie, Senioren, Frauen und Jugend der CDU Deutschlands eingebracht und dort die Herausforderungen von Familien in Großstädten wie Berlin thematisiert.
Eröffnungsrede zur innerparteilichen Debatte zur Frauenquote auf dem Bundesparteitag in Hannover am 09.09.2022
Phoenix Beitrag 10.09.2022
Solide Finanzen sind elementar für das politische Gestalten und gleichzeitig auch eine Frage der Generationengerechtigkeit. Nur Geld, das erwirtschaftet wird, kann am Ende auch ausgegeben werden. Durch meine berufliche Erfahrung weiß ich, dass zu verantwortungsvoller Finanzpolitik eine ehrliche Bestandsaufnahme und eine klare Prioritätensetzung gehört. Explizit bedeutet das:
Als Mutter von zwei kleinen Kindern bin ich der Meinung: Familien brauchen echte Wahlfreiheit, um das Familienleben so mit dem Beruf vereinbaren zu können, wie es zu ihrem Lebensmodell passt.
Die wichtigste Grundlage der Familienförderung ist, eine echte Vereinbarkeit von Familie und Beruf sicherzustellen. Ob es sich um Kindererziehung oder die Pflege von Angehörigen handelt, Familien müssen ihre individuellen Lebensmodelle nach ihren
eigenen Vorstellungen gestalten können. Indem wir unterschiedliche Lebensmodelle anerkennen und unterstützen, fördern wir den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Dafür möchte ich:
Als gebürtige Konstanzerin vom Bodensee und Herzensberlinerin vertrete ich die Auffassung: Ob in der Stadt oder auf dem Land – jeder Mensch soll in unserem Land gut und bezahlbar wohnen können.
Gegen den Mangel an Wohnraum hilft vor allem:
Ganz Europa wächst – Deutschland schrumpft. Vor wenigen Jahren noch als Lokomotive Europas gerühmt, hat die Bundespolitik der letzten Jahre Deutschland in schweres Fahrwasser gebracht. Wir brauchen dringend eine politische Zeitenwende in der Wirtschaftspolitik.
Das bedeutet für mich: